Räumung im Dannenroder Wald beginnt. Kommt in die Region und beteiligt euch an Aktionen. Offener Brief an Tarek Al-Wazir

Wenige Stunden nach dem TOKATA-LPSG RheinMain – Mitgründer Dr. Michael Koch einen sowohl persönlichen als auch öffentlichen Brief an den Hess. Minister für Verkehr und stellvertr. hess. Ministerpräsidenten Tarek Al – Wazir schickte, begannen im DANNI nun die polizeilichen Räumungsarbeiten. Anbei der Brief in seinem gesamten Wortlaut. Außerdem rufen wir auf in euren Regionen bundesweit Soliaktionen zu starten oder zum Danni zu kommen und dort die Polizei möglichst zu behindern. Bitte achtet immer auf die COVID 19-Schutzmaßnahmen. Schaffen wir jetzt bundesweit hunderte DANNI-Blockaden.

Michael Koch nach seiner Rede in Keyenberg (Foto: Anke K.)

Lieber Tarek, ich belasse es einmal bei dieser persönlichen Anrede, obwohl uns weniger eine alte Freundschaft sondern eher eine alte Bekanntschaft verbindet. Diese reicht zurück auf deine Honorartätigkeit als Hausaufgabenhilfe bei uns im Offenbacher ehemaligen sozialen Brennpunkt Lohwald über die Beteiligung „unserer“ Jugendzentrumsjugendlichen und uns Jugendarbeiter*innen  an den Nicaragua-Ständen beim Offenbacher Weihnachtsmarkt bis hin zu deinem Auftritt beim Besuch serbischer Jugendlicher und Sozialarbeitenden im KJK Sandgasse 2007, bei dem du ggf. inhaltlich nicht falsches aber menschlich völlig deplaziertes sagtest und dabei auch ohne nachträgliche Einsicht über die Tränen serbischer Halbwaisen und Witwen hinwegtrampeltest . An diesem Tag beschlich mich bereits jenes Gefühl, dass du heute im Rahmen des Konfliktes um den Ausbau der A 49 und der damit verbundenen Waldvernichtung sowie Grundwassergefährdung so vielen Menschen vermittelst: gleich was du sagst und mag es sogar ggf. stimmig sein, deine Art es zu sagen, deine Metakommunikation demaskieren dich als das, als was du und ein Teil der GRÜNEN wohl geworden bist/seid: angekommen im herrschenden Politikbetrieb, der auch ein Politikbetrieb der Herrschenden ist.

Seit dem ich als Autor aber auch Referent an der thematischen Schnittstelle Umwelt, Menschenrechte, Soziale Fragen, Indigene Belange arbeite und forsche, und hierzu habe ich nun als Rentner mehr Zeit, versuche ich diese Diskurse unterschiedlichster gesellschaftlicher Themen international und intersektoral zu verknüpfen. Und natürlich hielt ich auch einen Vortrag im Dannenröder Wald sowie bei der F4F-Aktion vor dem Gebäude des HLT und Verkehrsministeriums.
Um es gleich vorweg zu sagen, ich habe dabei auch Banner kritisiert, auf denen zu lesen war, Scheuer und du seid wie Bolsenaro. Ich finde einen solchen peinlichen Vergleich unwürdig. Ich würde dir und selbst nicht einmal Scheuer, den ich -Nomen est Omen- für bescheuert halte, niemals für fundamentale Umweltzerstörer, faschistoide Rassisten und Völkermörder halten, eine solche Gleichsetzung ist politisch gaga, ungeheuerlich und völlig daneben. Aber sie ist auch aus einem zweiten Aspekt daneben, denn gegen Bolsenaro seid ihr tatsächlich historisch unbedeutende Irrlichter, Vollzugsleute gestriger Wirtschafts-, Umwelt- und Verkehrspolitik.
Lieber Tarek, ich verstehe nicht die hessische Politik des Vorabgehorsams bei der Rodungspolitik. Ich verstehe nicht, weshalb ihr nicht die Chance der Gesichtswahrung wahrgenommen habt über den Antrag der Linken, in Covid 19 – Zeiten hier ein Moratorium auszusprechen (und hier hättet ihr eine Verantwortung allen gegenüber gehabt, den eingesetzten Polizist*innen, den Rodungsarbeitern, den Schützer*innen  des Waldes und der ansässisen sowie aufsässigen Bevölkerung,und  dies kann ich dir als jemand sagen, der im März sehr früh an Covid 19 erkrankte und 8 Monate danach immer noch mit den Spätfolgen erheblich zu kämpfen hat). Ich verstehe nicht, weshalb bei eurem Landesparteitag trotz Bedenken am Ende doch 80% den Weiterbau als Unvermeidlich abnickten. Ich verstehe nicht die Ignoranz gegenüber Alternativen zum Ausbau sowie die Arroganz gegen jedwede Nachdenklichkeit, hier ein Projekt durchzuprügeln.  Ich verstehe nicht, wie aus einer Partei, an deren Gründungsdiskussionen ich in der Frankfurter Buchhandlung LAND IN SICHT längere Zeit, wenn auch nur als ehemalige Spontirandfigur, gemeinsam mit Daniel, Matthias, Joschka und anderen beteiligt war, eine Partei werden konnte, die so stark an ökologischer, menschenrechtlicher und antikapitalistischer Glaubwürdigkeit verlieren konnte und für viele von uns somit so leicht nicht mehr wiederwählbar sein wird. Aber sicherlich war dies auch absehbar und daher antwortete ich bereits zur Gründung der GLH, dass ich der Partei nicht beitreten würde, da es einer außerparlamentarischen Opposition bedarf, um der  inhärenten Logik parlamentartischer Arbeit ein starkes Trittbein entgegenzusetzen, als soziale und auch sozialrevolutionäre Bewegung.

Sicherlich ist die kleinflächige Rodung des Danni nicht gleichsetzbar mit der Vernichtung von Regenwäldern sowie deren Bewohner*innen. Doch in Zeiten der Verbindung globaler Bemühungen, sich der Ausbeutung von Mensch und Natur zu widersetzen und an Visionen einer alternativen Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung solidarisch zu arbeiten, katapultieren sich die GRÜNEN aus der Glaubwürdigkeit noch Teil dieser internationalen und intersektionalen Allianz zu sein. Anbei füge ich mal ein paar Stellungnahmen aus dem indigenen Amerika. Diese Menschen, die einst große Hoffnung auch auf Deutschland und die hiesige Grüne Partei setzten, sind entsetzt. Wir unterstützen uns weltweit über alle Grenzen, Ethnien und Regionen hinweg beim Schutz unserer Wälder, Gewässer, Dörfer. Es wäre höchste Zeit hier als vorgebliche Umweltpartei eine eindeutige Position zu beziehen. In diesem Sinne: Danni bleibt, Hambi bleibt, Alle Dörfer bleiben – überall.
es grüßt
Dr. Michael Koch

Anlage: Grußbotschaften aus dem indigenen Amerika:
PRESSEERKLÄRUNG  des Vereins TOKATA-LPSG RheinMain e. V. vom 17.10.2020Solidarität aus dem indigenen Amerika an die Verteidiger*innen des Danneröder Waldes Am Ende der 9. Lesereise, der RESIST-TOUR (näheres hierzu am Ende des Textes) zu den aktuellen Hotspots ökologischer Kämpfe in Deutschland, die am 6. September im Dannenröder Wald begann, holt uns die Realität überholter Verkehrspolitik, unverantwortlicher Klimazerstörung, der Arroganz politisch- wirtschaftlicher Macht und auch erneut des doppelgesichtigen Gesichtes manch grüner Politiker (wir haben nicht vergessen, dass es auch die hessischen Grünen waren, die Anfang der 80er Jahre im Landtag der Anschaffung neuer Hochleistungswasserwerfer gegen Startbahngegner*innen   zustimmten) wieder ein: Aus dem indigenen Amerika haben uns solidarische Grüße an alle Dannenröder Wald-Verteidiger*innen sowie ein Brief Leonard Peltiers an die Verteidiger*innen des Dannenröder und Hambacher Waldes sowie der Dörfer rund um das rheinische Braunkohlerevier erreicht, die wir hier gerne nochmals öffentlich überbringen und auch an die Presse weitergeben bzw. auch Euch bitten, dieses Solidaritätsschreiben in Euren Verteilern, auf Euren Medienauftritten und an Eure Pressekontakte zu verbreiten:  Lieber Mike, ohne jede Frage habt ihr unsere Solidarität in dem Kampf den wunderschönen Wald zu beschützen  International Leonard Peltier Defence Committee (Florida) –   Paulette Dauteuil Starke Unterstützung für unsere deutschen Freunde, bitte schreibt unsere Namen, Frank & Anne Dreaver sowie den Namen des Leonard Peltier Defence Committees Canada in Solidarität. Wir stehen mit euch gemeinsam und wünschten, wir könnten bei euch sein. Bitte sendet uns Bilder, damit wir eure Verteidigung des Waldes publizieren und verbreiten können. Es ist einfach tragisch. Es bleibt immer weniger Natur übrig. Europa und die meisten Orte dieser Welt haben immer weniger Raum Wir senden euch unsere Gebete    Frank & Anne Dreaver, LPDC Canada Benutzt meinen Namen in Solidarität , Madonna Thunder Hawk,   Cheyenne River Reservation/Süd Dakota,     AIM (American Indian Movement), WARN (Women of all Red Nations); LPLP (Lakota Peoples Law Project) Ja mein Bruder, ich unterstütze euer Anliegen, den Dannenröder Wald zu schützen. Lass mich wissen, wenn du ein längeres Statement benötigst. Du weißt, ich komme hier nur dreimal in der Woche aus meiner Zelle.. Ich liebe euch alle,  .   Leonard Peltier (Anishabe-Lakota), seit 1976 politischer Gefangener, AIM,  USP Coleman, Florida Habah Michael, ich danke dir und deinen Landsleuten, Brüdern und Schwestern für die Haltung die ihr einnehmt im Dannenröder Wald, um unsere natürlichen Verwandten zu schützen, die Pflanzen, die Tiere unsere Verwandten, die Vögel – die alle dort leben. Und dafür, dass ihr die Umwelt und das Ökosystem verteidigt, dass uns allen ein nachhaltiges Leben sichert.  Ich reiche  die Hand der Solidarität allen von euch in diesem Kampf auch diese anderen Kreaturen zu beschützen, die genauso ein Recht auf ihr Leben haben. Ihr solltet wissen, dass eure über Jahrzehnte hinaus gehende Solidarität für uns indigene Nationen sehr gewürdigt wird ,  es ist daher für uns eine Ehre euch in euren Bemühungen zu unterstützen Ich wünsche euch Stärke, Weisheit, Mut und Sieg in diesem Einsatz, der wie ich weiß ein monumentaler  Einsatz gegen Konzerne ist, denen jeder Respekt für die Welt in der wir alle leben fehlt, auch sie. Ich segne Dich, Bruder   Nuhuusoho That is all, Das ist alles. Heetiineeso. May it come to pass. Es mag so geschehen. Dein und euer Freund und Bruder von  Turtle Island, Mitch Walking Elk  (Cheyenne Arapaho, Socialworker, musician, AIM, St. Paul, Minnesota) Posoh neqat, You have my support. Why do we have to continue to struggle to protect our Grandmother Earth when we are all living upon her and we all will suffer from her losses? All of life is sacred including the ancient trees that will be cut, the water that will be damaged, and the supply of clean air that all need for life.Please remember your children and their children who need places like Dannenröder Forest to play in, to know what it is like to fill their lungs with clean air, and to foster a healthy relationship with Grandmother Earth that will ensure their survival.In a good way,Wade Fernandez /Wiciwen Apis-Mahwaew (Walks With The Black Wolf), Menominee Nation Aww Mike wopila and you can use my name for support.Eileen Janis – Oglala Lakota, Pine Ridge (Süd-Dakota), Teenager Selbstmord Präventions Projekt, Unterstützerin Leonard Peltiers Yes! Please list Indigenous Action, Protect the Peaks, Clean Up The Mines, Kinlani Mutual Aid and Indigenous Mutual Aid all in fierce support! We stand with all those who defend mother earth against all forces of capitalism. Resist state repression and fight for liberation! Klee Benally, Navajo Reservation, Diné (Navajo), Musiker (ex-Blackfire), Aktivist, Medienprojekte  In Solidarität mit allen in eurem Land die Beschützer von Mutter Erde sind. Ich, als ein Mitglied der   PITT RIVER NATION OF NORTH EASTERN BOUNDARY von Kalifornien, weiß auch, dass in den frühen 70er Jahren viele Eurer Leute uns im Kampf gegen   PACIFIC GAS AND ELECTRIC ( P G&E ) COMPANY den FEDERAL GOVERNMENT FOREST SERVICE bei FOUR CORNERS, dem Land unserer Vorfahren, unterstützt habt. Denkt dran, was DENNIS BANKS , Mitgründer des AMERICAN INDIAN MOVEMENT sagte.  , NEVER GIVE UP , YOU ONLY LOSE WHEN YOU GIVE UP , NEVER ,NEVER GIVE UP , NO COMPROMISE AND NO RECONCILIATION NO SURRENDER , STAY SAFE ,STAY STRONG , PRAYERS UP ,AHOOOO!!!!   Zu deutsch: Gebt niemals auf, wenn du aufgibst kannst du nur verlieren, gebt daher niemals, niemals auf, keine Kompromisse, keine Versöhnung, Keine Kapitulation. Bruce Gali, Pitt River Nation, Kalifornien. Weiterhin solidarische Grüße von Western Shoshone Nation, NevadaRafael Gonzalez aka Tufawon  Dakota/Boricua  HipHopMusiker – MinnesotaJean Roach (Mnicoujou Lakota), Rapid City Süd-Dakota  ILPDC, AIM GrassrootsJimbo Simmons – Choctaw, AIM West Leadership, Aktivist bei den Protesten gegen die Dakota Access Oil PipelineJeneda Benally, Flagstaff, Arizona, Diné (Navajo), Musikerin, Menschenrechts- und UmweltaktivistinBerta Benally, Flagstaff   Musikerin, Aktivistin &  Mutter der Navajomusiker von Blackfire und Sihasin, Flagstaff/ArizonaHenry Red Cloud, Nachfahre von Chief Red Cloud, Oglala Lakota, Pine Ridge Reservation Süd Dakota, Umweltaktivist, Träger des European Award for Renewable Energy, Ehrendoktor der Universität Washington  Indigenous Action – Indigenous Action (IA/originally Indigenous Action Media) was founded on August 25th, 2001 to provide strategic communications and direct action support for Indigenous community’s sacred lands defense. IA are a radical volunteer crew of anti-colonial & anti-capitalist Indigenous media makers, designers, artists, writers & agitators that work together on a project by project basis for liberation for Mother Earth and all her beings. Over the years they’ve organized hundreds of actions, marches, banner drops, workshops, conferences, benefits, and much more Protect The Peaks – Protect the Peaks! is a website not affiliated with any particular group. It is an medium for people to post any and all news about the San Fransisco Peaks and the destructive activities of Arizona Snowbowl Ski Resort.  As well, this is a space to post any actions, events, or press releases. Be creative, Stop the Construction Now!Clean Up The Mines – Clean Up The Mines! is a campaign to clean up thousands of abandoned uranium mines throughout the US that emit radiation and heavy metals into the air, land and water. Clean up the Mines! exists to pass legislation for:

  • health and environmental studies on the effects of existing abandoned uranium mines;
  • to educate the public about the effects of the mines;
  • to clean up the mines and affected areas;
  • and to compensate and care for people who suffer adverse health effects related to radiation exposure.

  Kinlai Mutual AID – Kinłani/Flagstaff Mutual Aid is an all-volunteer community response to the threat of Covid-19.They have organized a hub to coordinate volunteers to collect and distribute necessary resources to those most vulnerable in our community and support unsheltered relatives. This group is created for autonomous relief organizing based on the principles of mutual aid, solidarity, and direct action. Indigenous Mutual AID – Indigenous Mutual Aid is an information and support network with an anti-colonial and anti-capitalist framework. They exist to inspire and empower autonomous Indigenous relief organizing in response to COVID-19.  Frederik Cedar Face, Oglala Lakota, Pine Ridge (Süd Dakota), Oglala Commemoration Committee, Tready Council, Cedar Face Foundation, Peltier-Supporter Stanley Starscomesout (Oglala-Lakota),Süd-Dakota, AIM – Aktivist, Peltier-Unterstützer Das Statement Leonard Peltiers aus dem Hochsicherheitsgefängnis Coleman/Florida aktuell:  Erneut Grüße an meine Brüder und Schwestern in Deutschland. Wie ihr wisst, ist in unserer spirituellen Philosophie die Verbindung zur Natur ein sehr wichtiges Element. Wir als Menschen sind nur ein Teil dieses heiligen Zirkels, der Menschen, Pflanzen, Tiere, Berge, Flüsse, Wind und Regen verbindet – wir sind mit allen und allem verbunden und verwandt oder wie die Lakota sagen  Mitakuye Oyasin -ALL MY RELATIONS. In dieser Zeit bin ich besorgt was rund um das Kohleabbaugebiet bei Garzweiler in Deutschland passiert, wo Menschen von ihren Wohnungen und Dörfern zwangsumgesiedelt werden, da die Kohlebagger ihr Land zerstören. Und ich bin weiterhin besorgt über den Hambacher Wald in Deutschland. Wir alle wissen doch dass dort die Tage der Kohleenergie gezählt sind. Aber Politik und Energiekonzerne zerstören weiterhin das Land nur wegen der Profite und gegen ihr eigenes Wissen, das diese Energie die Luft verschmutzt.  Ein 12.000-Jahre alter Wald muss wirklich nicht für etwas Geld gerodet werden. Das gleiche gilt für den Dannenröder Wald, wo ein Autobahnprojekt 270 Acres   teilweise 300 Jahre alten Buchen- und Eichenwaldbestände zerstören soll. Da ist kein Respekt für Tiere und Pflanzen oder gegenüber den Menschen, die den Wald verteidigen. Da ist kein Respekt Mutter Erde zu schützen, um somit eine gesunde Zukunft für unsere Kinder und Enkelkinder zu erhalten. Ich weiß nicht, was ihr über mich und meine Situation wisst, aber ich weiß, dass ihr deutsche Aktivist*innen mich und meine indigenen Brüder unterstützt habt bei unserem Kampf Mutter Erde zu beschützen, zum Beispiel als Wasser Beschützer in Standing Rock oder gegen andere Pipeline-Projekte hier in Indian Country. Als politischer Gefangener bin ich Nichtschuldig für indigene Rechte und Mutter Erde gekämpft zu haben.    (Nichtschuldig bedeutet hier: Hierfür stehe ich, dies ist meine Position)So also zwei Jahre nach meinem Grußbrief an die Schützer*innen des Hambacher Waldes,  bat ich erneut meinen deutschen Bruder Mike, wieder euch meine solidarischen  Grüße zu überbringen, an die Beschützer*innen der Wälder bei Dannenrod und Hambach und die Beschützer*innen ihrer Dörfer und Heime bei Garzweiler. Meine Grüße an euch und eure schönen Dörfer und Wälder.  Es ist eine Ehre für mich all die Beschützer und Verteidiger von Mutter Erde zu grüßen.  Ich nehme euch in meine Gebete und mein Herz auf: Ich wünsche euch Erfolg. Wir werden in unseren Bemühungen Mutter Erde aber auch die Menschheit vor Ausbeutung und Zerstörung zu schützen   weltweit zusammenstehen. In the Spirit of Crazy Horse Leonard Peltier 89637-132, Sept. 5th 2020 Coleman, FL    

                         

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