Leonard Peltier, indianischer politischer Gefangener, kündigt längeres Solidaritätsschreiben bezüglich der Auseinandersetzungen um den Hambacher Wald an.

Leonard Peltier, 74, seit 1976 allen uns vorliegenden Fakten nach wohl zu unrecht seit knapp 43 Jahren inhaftierter indianischer politischer Gefangener in den USA, hat nicht nur die erste Liste der Solidaritätsgrüße aus den indigenen USA angeführt, nun hat Peltier gegenüber seinen deutschen Unterstützer*innen von Tokata-LPSG RheinMain auch eine ausführlichere Grußbotschaft angekündigt, die uns in den kommenden Tagen erreichen wird.

Leonard Peltier steht per Email mit den Tokata-Gründungsmitgliedern Michael Koch und Claudia Weigmann – Koch in regelmäßigen Kontakt und hat sich auf diesen Weg Informationen zur Situation im Hambacher Forst erfragt. Für Peltier, der selbst seit vielen Jahren schwer erkrankt und durch die anhaltende Perspektivlosigkeit seiner Freilassung gezeichnet ist, ist dieses Engagement Ausdruck seiner ungebrochenen Stärke selbst aus dem Hochsicherheitsknast und ständigem Lock-Down (24-Stunden – Einschluss) in Florida sich gegen die Ausbeutung von Mensch und Natúr einzusetzen. Bruder, hierfür danken wir dir und leiten dies an die “defenders and protectors of Hambi” weiter. Sobald Peltiers Soli-Botschaft uns vorliegt werden wir diese ebenfalls als Presseerklärung bekanntgeben.

Free Peltier. Hambie bleibt.

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