10. Vortrags- & Lesereise “Ein Leben für die Freiheit-Leonard Peltier und der indigene Widerstand” geht weiter

Ergänzend zu unserem Flyer/Plakat hier noch ein paar Infos, da sich die Inhalte der einzelnen Veranstaltungen doch unterscheiden werden:

22. und 23. Oktober 2021: Buchmesse Frankfurt Halle 3.0 A 96 Traumfänger Verlag, jeweils um 15:00 – 16:00 Uhr Lesung, Gespräch, usw. Schwerpunktthemen: das Buch “Ein Leben für die Freiheit-Leonard Peltier und der indigene Widerstand”, Leonard Peltier, Boarding Schools, indigene Kämpfe für Selbstbestimmung – der Autor Michael Koch wird auch vor und nach dieser Zeit am Stand des Verlages ansprechbar sein

28. Oktober 2021 Frankfurt am Main, ExZess, Leipziger Str. 91, Ffm-Bockenheim 19:00 Uhr Der Termin war ursprünglich geplant im Rahmen einer Rundreise mit einem langjährigen Mitglied des American Indian Movements. Da dessen Reise nun leider nicht möglich war, haben wir den Schwerpunkt des Abends konzentriert auf die Themenbereiche “Genozid, Ethnozid, Femizid & Ökozid in Zusammenhang mit Indigenen” sowie indigenen Widerstand anhand Informationen zu Leonard Peltier, Pipeline-Proteste und Proteste gegen Tren Maya sowie den Autobahnbau in Chilón/Chiapas. Dies auch besonders zwei Tage vor dem bundesweiten Aktionstag gegen das Tren Maya Projekt und dessen Unterstützung durch deutsche Konzerne (Vortrag, Lesung, Songs, Diskussion, Filme und Slideshow)

in Planung – 31. Oktober 2021 Frankfurt am Main, Mahnwache TEUFELSBRUCH (nahe P+R Haus Borsigallee Höhe U-Bahn- Haltestelle Kruppstraße). In bester Tradition der letzten Lesereise (9. Lesereise – Resist-Tour 2020) wieder mal ein Mahnwachen – Open-Air als Solidarität mit den Baum- und Waldbesetzer*innen am Teufelsbruch und der BI Riederwald gegen die Autobahn. Schwerpunkte u.a. “Was haben Umweltschutz, Menschenrechte, soziale Frage und die Kämpfe indigener Aktivist*innen in Amerika miteinander und mit uns hier in Deutschland zu tun”, “Infos zu Leonard Peltier und zur Völkermordgeschichte an den Indigenen Amerikas”. Ein Mix aus Lesung, Vortrag, Songs. Uhrzeit und genaues Datum und Programm sind noch in Planung und werden unter www.leonardpeltier.de rechtzeitig bekannt gegeben.

4. November 2021 Freiburg/Elbe KORNSPEICHER Elbstraße 2 19:00 Uhr (Eintritt: 7,00 €) Infoperformance über den Kampf der indigenen Amerikaner gegen Diskriminierung und Unterdrückung. Schwerpunkte ua. Infos zu Leonard Peltier und dessen Inhaftierung und heutigen Situation, zur Völkermordgeschichte in Nordamerika, zu aktuellen Kämpfen indigener Aktivist*innen und den Zusammenhang von Kämpfen für Umwelt, Menschenrechte, soziale Fragen und indigene Belange

7. Dezember 2021 Offenbach am Main KJK Sandgasse 26, Einlass: 19:30/Beginn: 20:00 Uhr Eintritt 4,00 € (geht dann als Spende an den Verein TOKATA-LPSG RheinMain e. V.). „Ein Leben für die Freiheit – Global Justice: Was verbinden Umweltschutz, Menschenrechte, soziale Kämpfe mit indigenen Anliegen “ Ein Mix aus Lesung, Vortrag, Songs, Film, Slideshow. Mit aktuellen Infos zu Leonard Peltier, diversen Umweltprotesten im indigenen Amerika, zu vermissten und ermordeten indigenen Mädchen &  Frauen und zu den jüngsten Funden von Massengräbern indigener Kinder & Jugendlicher

9. Dezember 2021 YouTube-Livestream 19:00 Uhr Ein Online-Beitrag, der im Rahmen der Global Justice Tour unterschiedliche Aspekte fokussiert. a.) Global Justice Kampagne für Leonard Peltier b.) Global Justice als Synonym für die Verbindung ökologischer, sozialer und menschenrechtsbezogener Kämpfe mit indigenen Belangen und auch unseren Kämpfen hier. Einen Abend vor dem Internationalen Tag der Menschenrechte am 10.12. der letze Beitrag im Rahmen der 10. Lese- & Vortragsreise “Ein Leben für die Freiheit: Global Justice für Leonard Peltier und den indigenen Widerstand”. Es wird bei dieser Online-Veranstaltung einerseits um den seit fast 46 Jahren inhaftierten indigenen politischen Gefangenen Leonard Peltier (77) und dessen Situation sowie die laufenden Kampagnen für seine Freiheit gehen, aber auch um die Frage, was globale Probleme wie soziale Fragen, Umwelt, Menschenrechte mit indigenen Belangen und mit unserer eigenen Situation aber auch Verantwortlichkeit hier in Europa zu tun haben. Fürwahr, ein unbequemes Thema, denn dabei wird deutlich, dass sich lediglich informieren und mit Worten solidarisieren nicht reicht, um den Ursachen der Ausbeutung von Mensch und Natur etwas entgegen zu setzen. Hier wirtd es auch ein paar Grundinfos zum TREN MAYA Projekt in Mexiko geben, ein in mehrfacher Hinsicht bedrohliches Zerstörungsprojekt. Ein Vortrags- & Leseabend mit Bildern, Filmausschnitten und Musik und ein Aufruf, 2022 zum Jahr praktischer Solidarität werden zu lassen. Videolink: https://youtu.be/pxnb0-jYCn8

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