Lützerath wird zum Symbol für das 1,5 Grad-Ziel

WIr verbreiten gerne diesen Text samt Appell von Greenpeace. Wir haben 2020 uns im Rahmen der 9. Lesereise ein eindringliches Bild von der Situation in Lützerath, Keyenberg und anderen Orten gemacht und dabei solidarische Grüße aus dem indigenen Amerika sowie einen Soli-Brief des indigenen politischen Gefangenen Leonard Peltier überbracht. Unsere Solidarität allen Aktivist*innen im Braunkohlerevier, die sich gegen diese klimazerstörerische und menschenvertreibende Energiepolitik wehren: hinter, vor und auf den Barrikaden.

GREENPEACE-Text: Während in Berlin SPD, Grüne und FDP über eine neue Regierung verhandeln, will RWE Fakten schaffen und am Braunkohletagebau Garzweiler das Dorf Lützerath zerstören. Jederzeit könnten die Abrissbagger anrücken! Doch vor Lützerath verläuft die 1,5-Grad-Grenze – das hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung belegt. Lützerath und die anderen bedrohten Dörfer am Tagebau müssen erhalten bleiben und die Kohle im Boden bleiben, damit Deutschland die Pariser Klimaziele einhalten kann
Greenpeace fordern daher ein sofortiges Abriss-Moratorium. SPD, Grüne und FDP müssen die Landesregierung NRW jetzt auffordern, die geplante Räumung und Zerstörung von Lützerath  zu stoppen.
Bitte unterschreibt den Appell von Greenpeace! 
https://act.greenpeace.de/lutzerath-bleibt

ALLE DÖRFER BLEIBEN: Rede in Keyenberg Oktober 2020

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