Frankfurt/Main: Filmabend zu Mumia Abu – Jamal am 27.11.2013 um 20:30 Uhr

Gerne machen wir für folgenden Termin Werbung:

Die Mumia Gruppe vom Dritte Welt Haus Ffm e.V. lädt ein zur Filmveranstaltung mit anschließendem Filmgespräch:

 

Mumia Long Distance Revolutionary   (eng. OmU)

Von Stephen Vittoria, USA 2012, 112 Min.

 

Die Dokumentation erzählt die außergewöhnliche Geschichte des Journalisten und Revolutionärs Mumia Abu-Jamal, der fast 30 Jahre lang in der Isolationshaft der Todestrakte von Pennsylvania, USA, gefangen gehalten und dessen Urteil erst Ende 2011 in lebenslänglich ohne Bewährung umgewandelt wurde. Seit seiner Verurteilung 1982 ohne Beweise für den Mord am Polizeibeamten Daniel Faulkner hat sein Fall Amerika entzweit. Die Rechten des Landes haben sich stets einmütig für die Hinrichtung des „Copkillers“ ausgesprochen, für die Linken ist er ein Symbol für Freiheit und Gerechtigkeit.

„Long Distance Revolutionary“ ist ein Tribut an den Mann, der seit all diesen Jahren bis heute mit unerschütterlicher Tapferkeit für seine und die Freiheit aller anderen kämpft. Die Erzählung konzentriert sich auf Mumias besondere literarische und journalistische Begabung – Alice Walker, Angela Davis, Cornel West und viele andere tragen Auszüge seiner Texte bewegend vor. Sowohl seine Kollegen als auch viele UnterstützerInnen erzählen seine Lebensgeschichte – und ebenso Mumia selbst. Es ist die Geschichte eines bemerkenswerten Mannes, der seinen Werten immer treu geblieben ist – trotz mittlerweile 31 Jahren in einer 6 Quadratmeter großen Zelle.

 

 

Mittwoch, den 27. November 2013, 20:30Uhr, im Filmforum Höchst, Emmerich- Josef-Str. 46, Frankfurt-Höchst

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