Protest am Leipziger US-Konsulat – Für indigene Rechte und Menschenrechte weltweit

Leonard Peltier sitzt seit 41 Jahren als politischer Gefangener unschuldig in den USA im Gefängnis, ist schwer krank und Barack Obama hat ihn dennoch nicht begnadigt. Die Dakota-Access-Pipeline wird in Norddakota über das Land der Ureinwohner trotz monatelanger Proteste gebaut. 10 000 indigene Nordamerikaner und Unterstützer aus der ganzen Welt haben das nicht verhindern können. Aber sie haben Flagge gezeigt und ihr Engagement macht uns Mut. Immerhin hat auch die Bayerische Landesbank ihren Erstkredit für den Pipelinebau zwar nicht zurückgezogen, will aber keine Anschlusskredite mehr geben. Lassen wir uns nicht von Niederlagen abschrecken und machen jetzt weiter.

Treffpunkt: 6. März 2017, 19 Uhr, US-Generalkonsulat in der Leipziger Wilhelm-Seyfferth-Straße

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