Klein aber fein: die Frankfurter Aktion gegen die DAPL und gegen Kredite durch die Deutsche Bank an Pipelinebau-Subunternehmen

Es waren nicht viele, die am Montagabend sich vor dem Deutsche Bank Hochhaus in Frankfurt aus Protest gegen die DAPL und die deutschen Kreditgeber versammelten. Doch sie kamen aus allen Teilen Deutschlands. Zwei Dutzend Personen aus Baden Baden, Minden, Osnabrück, Marburg, Giessen, Bad Homburg, Frankfurt am Main, Darmstadt, Seligenstadt …., die zwei Stunden  in Kälte und leichtem Schneerieseln ausharrten. Mit Livemusik, Reden, Film- und Diabeiträgen auf Leinwand, ausschnittweiser Lesung aus “Ein Leben für die Freiheit – Leonard Peltier und der indianische Widerstand” protestierten sie gegen Pipelinebau, anhaltende Kolonialisierung der Native Americans und gegen die Unterstützung des Bauvorhabens durch die Deutsche Bank und andere Bankinstitute. Flugblätter wurden von den Passanten erfreulicherweise mit großer Neugier entgegen genommen – auch von Bankbediensteten.

An dieser Stelle allen anwesenden Unterstützern unser großer Dank.  Wir waren nicht viele, aber von großer Qualität. Viele haben lange Fahrzeiten auf sich genommen, Unkosten, Urlaubstage – das war Solidarität pur.

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