Delegation des Women’s Earth and Climate Action Network (WECAN) auf Tour durch Europa

vor der Deutschen Bank in Bankfurt am Main

Norwegen, Schweiz, Deutschland und Frankreich sind Reisestationen von sechs Indigena aus den USA, um mit Repräsentant*innen europäischer Investoren in umstrittene Pipelineprojekte in einen kritischen Dialog zu treten. Dabei geht es um die Verletzung indigener Rechte und Menschenrechte im Allgemeinen genauso wie um Umweltfragen und  Fragen einer nachhaltigen Entwicklung. Die Forderungen waren und sind klar: Stopp aller Investitionen europäischer Großbanken in Pipelineprojekte und dafür Ausbau von  Investitionen in nachhaltige Energieerzeugung, Schutz des Trinkwassers, keine Verletzung indianischer Territorien. In Deutschland stand die Reise vor allem unter dem Zeichen der Gespräche mit der Bayrischen Landesbank und der Deutschen Bankam 11. und 12. Oktober. Begleitet wurde die Delegation in München durch AGIM und in Frankfurt durch Tokata-LPSG RheinMain e. V.

ein Blick in das Buch “Ein Leben für die Freiheit – Leonard Peltier und der indianische Widerstand”

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